Odermenning Agrimonia eupatoria Öhrchenweide Salix aurita Oleander Nerium oleander nur im Sommer Ölrauke Eruca sativa Olivenbaum Olea europaea nur im Sommer Oregano Origanum vulgare
Im Jahre 2004 wurde die Idee für die Errichtung eines Kräutergartens, auf der Garage des Finanzamtes, geboren. Nach einigen Verhandlungen mit dem Finanzamt Schrobenhausen, dem staatlichen Hochbauamt in Ingolstadt und der Stadt Neuburg wurde dann im Juni 2006 die Genehmigung für den Bau des Kräutergartens erteilt.
Bereits eine Woche später (27.06.2006) begann der Verein mit den Arbeiten. Die Landschaftsgärtnerei Rieper & Silbernagl, aus Karlskron unterstützte den Verein und rückte mit einem Bagger an. Durch diese Hilfe war es dem Verein möglich bereits am 06.07.2006 die ersten Randsteine zu setzen.
Am 31.08.2006 konnte der Hebauf des Pavillon gefeiert werden.
Am 20. September sollen bereits die ersten Kräuter gepflanzt werden. Das Bayerische Fernsehen war am 23. September erstmals im Kräutergarten und will im Sommer 2007 zu weiteren Filmaufnahmen kommen um einen kleinen Bericht für die Sendung Querbeet zu erstellen.
Im Frühjahr 2007 wurde die Anpflanzung fertiggestellt und die Pflanzschilder angebracht.
Viele Besucher konnten vom Verein am 16.06.2007, zur Einweihung des Neuburger Kräutergarten begrüßt werden.
siehe auch unter Events - Vorhandene Pflanzen im Kräutergarten
Der Kräutergarten wird folgende Themen beinhalten:
Apothekergarten
Kneippgarten und
Handwerkergarten
Besonders der Handwerkergarten wird bei vielen auf großes Interesse stoßen. Hier werden Pflanzen, die früher von Handwerkern genutzt wurden, ausgestelt. Diese Art eines Kräutergartens ist sehr selten. Hier werden Kräuter, Stauden und Bäume vorgestellt, die von Färbern, Webern, Bäckern, Gerbern u.s.w. früher genutzt wurden.
Erbaut vom Verschönerungsverein 1881. Bis 1980 ist die Grotte verfallen und wurde, mit Hilfe der Berufsschule II, Neuburg, Mohnheimer Strasse vom neu gegründeten Verschönerungsverein 1992 wieder erbaut.
Jedes Jahr im Mai feiern die Pfarreien St.Peter und Hl. Geist eine Maiandachten.
Im Jahr 2004 richtete der Verschönerungsverein Neuburg den ?Sterschanzenwanderweg? ein. Auf dieser Seite können Sie den Weg bequem erkunden und sich anhand der Bilder einen Überblick verschaffen.
Dieser Rundwanderweg, mit seinen 5,8 km, wird von der Bevölkerung und den Gästen der Stadt gerne angenommen. In zwei Stunden kann man hier bequem um und durch die Stadt spazieren und ist überrascht über die ansonsten so versteckten Winkel und lauschigen Plätzchen.
Ende des 19. Jahrhunderts errichtete der Schlosser Josef Scheigele auf der Oberen Schanze einen Pavillon. Dieser wurde ca. 1968 von der Stadt entfernt, da der bauliche Zustand sehr schlecht war.
Bereits bei der Wiedergründung des Verschönerungsvereins Neuburg im Jahr 1992 ist der Gedanke zur Neuerrichtung des Pavillons ins Auge gefasst worden.
Schlossermeister Heinrich Leinfelder (dessen Familie die Schlosserei von Fam. Scheigele übernommen hat) und der Bauunternehmer Hans Mayr (Urenkel von Scheigele) haben sich nach Gesprächen mit dem Verschönerungsverein 1993 bereit erklärt, den Pavillon mit dem Verein wieder herzustellen. Der Verschönerungsverein bekamm von der Stadt Neuburg die Genehmigung zum Wiederaufbau und besorgte Fotos und Skizzen vom Scheigele Pavillon.
Hans Mayr erneuerte die Bodenplatte und Heinrich Leinfelder fertigte in seiner Werkstatt den Pavillon. Auch der Spanglermeister Paul Huber jun. konnte für diese Sache gewonnen werden und fertigte das Kupferdach.